ONEPOT

Ruhig war es hier die letzten zwei Wochen auf dem Blog. Spontan entschied ich mich unsere Ferien in Spanien ganzheitlich in einen Topf zu schmeissen. Ferien. So ganz. Mit allem drum und dran. Weil hands on es glückt mir besser mich auf meine Familie zu konzentrieren, wenn die social media Kanäle still gelegt sind, und es tut so gut.


Und bevor es um den spanischen Onepot - der Paella geht - singe ich mein Küchen-Doremifasolatido an ein neues Food-Tool dem Donabe-Pot zu.

Und was die social media Kanäle wiederum zum Vorteil haben: durch sie bin ich schon auf unzählige inspirierende Menschen, spannende Projekte und Liebdinge, wie eben dem Donabe-Pot, gestossen.



So bekoche ich meine Jungs  - oder Mäni uns - seit einiger Zeit mit dem wahren Wonder-Donabe-Pot. Ein japanischer Kochtopf aus gebranntem Ton, mit dem du leckere Gerichte zaubern kannst.

Grosses on top: der Onepot bietet die Möglichkeit mit Zutaten gefüllt zu werden und den Backofen den Rest zu tun. Und das i-dot-elchen: der Pot hält das Essen stundenlang warm und ist somit auch festtauglich und eine Augenweide für jedes Buffet. Der Donabe-Pot verfügt über zwei Deckel - mit Loch für den Dampf. Mit den Deckeln lässt sich der Garprozess variieren.

Wer über ein offenes Feuer oder einen Gasherd verfügt, hat mit dem Onepot den Jackpot und noch ein vielfältigeres kulinarisches Food-Erlebnis.



Awhhh, ich bin Fan - denn gesund, gut und galant ist mein grundsätzlicher Anspruch, wenn es um die Menuplanung geht. Und weil Lou diesen Sommer in den Kindergarten kommt und ich mich darauf einstelle, dass es hin und wieder schnell und gäbig zugehen muss, kommt so ein Küchenassistent oder sollte ich sagen Küchenassistentin - unsere Donabein trägt nämlich den Namen Kordula - gerade recht. Übrigens auf meinem Instagram-Account findest du unter den Highlights paar weitere unserer Lieb-Ess-rezepte.

Den Donabe-Pot hab ich auf dem zauberhaften Lilaliv Blog von Patrizia entdeckt (ich liebe ihre «Freitag Style» Beiträge!). Kaufen kannst du das gute Stück hier.

So und jetzt hier zum nach kochen...

ZUTATEN (alles von der Migros ;)
- Kokosnuss Milch
- Woköl mit Ingwer-Zitronengras Geschmack
- Salz & Pfeffer
- Curry Pulver
- Gelbe Erbsen
- Peperoncino
- Zucchetti
- Frühlingszwiebeln
- Pok Choi
- Zitronengras
- Koriander


ANLEITUNG
1. Den Topf mit einem Haushaltstuch, das getunkt im Woköl ist, einreiben, so dass während dem Aufenthalt in der Wärme nichts ansitzt.

2. Gemüse schneiden und mit Gewürzen (Koriander, Peperoncino, Salz, Pfeffer) zugeben.

3. Alles mit Kokosnuss-Milch übergiessen, Gelbe Erbsen und Currypulver zugeben und umrühren.

4. Bei 200 Grad in den vorgeheizten Backofen für ca. 1.5h stellen.

5. In der Wartezeit 1000end Dinge erledigen, Wäsche übertun, Lou von der Spielgruppe abholen, auf dem Donnerstag-Markt noch frischer Salat besorgen.

6. Essen & Geniessen

良い食欲 - Yoi shokuyoku
*** Guten Appetit ***




Ah, und ob unsere Kiddos dies essen? Ja und Nein. Uns ist wichtig, dass wir ihnen vorleben openminded zu sein auch beim Essen. Thai-mexican-marrocan-food kommen ämu bisweilen schon gut an. So können wir auch einkehren, wo uns gerade danach ist. Wir verstehen so aber auch, wenn etwas nicht gut ankommt und schmeckt und bieten in diesem Fall eine Alternative z.B. ein Yoghurt mit Müesli an.

HAPPY SUNDAY!

PS: #notsponsored



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